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Stephan Thomae


„Rechtsstaat sichern,


Marktwirtschaft gestalten,


Europa verbessern.“

Ein herzliches

WILLKOMMEN!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Wahljahre sind Zeiten, in denen wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden. Wer glaubt, es sei doch eigentlich egal, wer regiert, weil alle Parteien mehr oder weniger ohnehin das Gleiche sagen, den bitte ich, einen Blick in einige unserer Nachbarländer zu werfen: In Großbritannien hat die Regierung unter David Cameron Europa instrumentalisiert, und prompt den Austritt aus der EU losgetreten, dessen kurz-, mittel- und langfristige Folgen für Großbritannien heute nicht absehbar sind. In zweien unserer östlichen Nachbarländer, Polen und Ungarn, haben die Regierungen die Pressefreiheit und die Unabhängigkeit der Justiz massiv beschnitten. Die älteste Demokratie der Welt befindet sich nach dem Amtsantritt von Donald Trump im Zustand eines politischen Blindflugs.

Auch in Deutschland erhalten Politiker Zulauf, die den Wählern versprechen, auf schwierigste politische Fragen einfache Lösungen parat zu haben. Leider sind solche einfachen Lösungen so gut wie nie praktikabel. In schwierigen Zeiten sollte man nicht auf Leute hereinfallen, die behaupten, sie hätten die Lösung für die Weltprobleme gefunden. In Wirklichkeit ist das Entwickeln praktikabler und umsetzbarer Lösungen ein schwieriges Geschäft, das Vernunft, Erfahrung und manchmal unendlich viel Geduld erfordert. Die Freien Demokraten versprechen keine einfachen Lösungen auf die schwierigen Fragen der Zeit. Aber in solch verrückten Zeiten wie diesen versprechen wir Ihnen eine vernünftige und seriöse Politik

Ihr Kandidat für die Bundestagswahl,

Stephan Thomae


Ich,

Persönlich
Persönlich

Ich wurde 1968 in Kempten geboren, habe 1987 in Kempten das Abitur gemacht, den Grundwehrdienst geleistet, habe in München und Speyer Geschichte und Jura studiert und mein Referendariat u. a. an der deutsch-indischen Auslandshandelskammer in Delhi und Kalkutta absolviert.

Seit 1998 bin ich als Rechtsanwalt in Kempten niedergelassen und als Rechtsanwalt und Fachanwalt der wohl führenden Allgäuer Rechtsanwalts- und Steuerkanzlei mit acht Rechtsanwälten und drei Steuerberatern sowie rund 30 weiterem Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten Kempten, Memmingen und Kaufbeuren tätig.

Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau drei Kinder. Wir wohnen in der Gemeinde Sulzberg im Haus meiner Vorfahren.

Ich war u. a. 10 Jahre lang Stiftungsvorstand einer Studienstiftung und 15 Jahre lang Dirigent des Musikvereins Sankt Mang und bin heute Bezirksleiter des Blasmusikbezirks Sonthofen im Allgäu-Schwäbischen Musikbund (ASM).

Mit diesem familiären, beruflichen und ehrenamtlichen Hintergrund kann ich die Lebenserfahrung und Lebensleistung vorweisen, die meines Erachtens wichtige Voraussetzungen für jemanden sein sollten, der sich um ein politisches Mandat bewirbt.


Meine

Politik
Ich bin seit 2014 Kreisrat im Kreistag des Landkreises Oberallgäu und war 2009 bis 2013 bereits Mitglied des Bundestages und dort im Rechtsausschuss und im Haushaltsausschuss. So bringe ich sowohl Parlamentserfahrung als auch kommunalpolitische Erfahrung mit.

Insbesondere im Rechtsausschuss 2009 bis 2013 habe ich mich mit Fragen einer Rechts- und Marktordnung für die Digitalwirtschaft beschäftigt, denn im Internet muss eine Rechtskultur, die auf dem Respekt vor dem geistigen Eigentum und vor den allgemeinen Persönlichkeitsrechten beruht, erst noch wachsen. Auch sind einige große Internetdienstleister wie v. a. die „Big Four“ (Google, Facebook, Apple, Amazon) im Begriff, kartell- und monopolartige Strukturen auszubilden. Ohne eine Rechtskultur und entsprechende Wettbewerbsregeln gerät das Internet in die Gefahr, sich kurz über lang von innen heraus selbst zu zerstören.

Neben der Digitalisierung stellt ein weiterer Megatrend das Recht vor erhebliche, insbesondere ethische Herausforderungen: die Fortschritte in der Medizin und in den Biowissenschaften. Seien es zu Beginn des Lebens die moderne Reproduktionsmedizin, oder am Ende des Lebens Fragen des Patientenwillens und der Sterbehilfe, oder seien es in den Biowissenschaften Fragen der Gentechnik und daraus resultierende Biopatente. In diesen Punkten muss das Recht die schwierige Gratwanderung schaffen, diejenigen Grenzen zu ziehen, die einen ethisch und verfassungsrechtlich vertretbaren Einsatz von Forschung und ihren Ergebnissen erlauben, aber auch definieren, welche Grenzen nicht überschritten werden dürfen.

Weitere rechtspolitische Fragen, mit denen ich mich in der Wahlperiode 2009 bis 2013 im Rechtsausschuss beschäftigt habe, sind notwendige Anpassungen des Rechts an sich ändernde Familienbilder: nichteheliche Lebensgemeinschaften gewinnen weiter an Bedeutung neben der klassischen Ehe, immer mehr Kinder leben heute nicht mehr in einer klassischen Familie, und insbesondere das Rollenverständnis der Väter ändert sich.

All dies sind rechtspolitische Fragen, mit denen ich mich weiter juristisch und rechtspolitisch beschäftige.

Außerdem war ich 2011 bis 2013 Teilnehmer am deutsch-chinesischen Rechtsstaatsdialog und 2016 Gründungsmitglied des deutsch-chinesischen Anwaltsaustauschprogrammes der Bundesrechtsanwaltskammer und der Robert-Bosch-Stiftung.


AKTUELLES

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24.09.17 von Stephan Thomae

Wahlparty der FDP im Allgäu